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Kleine und Große Anfragen aus den Landesparlamenten

Antwort auf die kleine Anfragen aus Sachsen-Anhalt von Henriette Quade vom 19.02.2018

Welche Rechte Organisationen und Parteien waren 2018 in Sachsen-Anhalt aktiv?

Die Antwort enthält Teilmengen folgender Gruppen:

  • Nationale Partei Deutschland (NPD), 1 Landesverband und 12 Kreisverbände. Mehr Infos
  • Junge Nationalisten (JN), Jugendverband der NPD. Mehr Infos
  • Partei "Die Rechte", 1 Landesverband 3 Kreisverbände. 
  • Partei "Der III. Weg", 1 Gebietsverband. Mehr Infos
  • "Identitäre Bewegung" Deutschland, 3 Kreisverbände. Mehr Infos
  • Freie Nationalisten Anhalt-Bitterfeld/Dessau. Mehr Infos
  • Brigade Magdeburg 
  • Rechtsextremistische Szene in der Region Mansfeld-Südharz 
  • MAGIDA 
  • Kameradschaft Aryans, in Halle/Salle 
  • NS-GHC, Nationalsozialismus Gräfenhainchen 
  • „Altmärkischer Kreis der Bismarckfreunde“
  • Bürgerbewegung Altmark/Volksbewegung Sachsen-Anhalt“
  • „Freikorps Heimatschutz – Division Sachsen-Anhalt“
  • „Wolfsbrigade 44“/„Sturmbrigade 44“

5 weitere Gruppen werden nicht namentlich genannt.

Die kleine Anfrage zu den rechten Organisationen und Parteien  

Weitere Anfragen im Zusammenhang mit den oberen Anfragen.

Kleine Anfrage zu rechten Bands und Musiker*innen

Kleine Anfrage zu rechten Konzerten und Musikszene

Kleine Anfrage zu rechten Versandhandelstrukturen

Kleine Anfrage zu Imobilienbesitz in rechter Hand

Antwort auf die kleine Anfrage von Kerstin Köditz vom 31.01.2019

Aktivitäten der extremen Rechten innerhalb der Fußballfan-, Ultra- und Hooligan-Szene in Sachsen 2018​​​​​​​ 

FC Chemnitz: New Socity (NS-Boys) Kaotic Chemitz

Dynamo Dresden: Faust des Osten

FC Lausitz Hoyerswerda: Black Devils

 

 


Andreas Krämer

Von der Bundestagsfraktion

Antrag zur Änderung das Aufenthaltsrechts für Opfer rechter Gewalt.

Petra Pau: »Ein Staat, der so handelt, macht die Opfer rassistisch motivierter Gewalt auch noch zu Opfern staatlicher Kälte. Und die rassistisch motivierten Täter wähnen sich dadurch obendrein im Recht. Das findet DIE LINKE falsch. Und deshalb haben wir einen Antrag  zur Änderung des Aufenthaltsgesetzes vorgelegt. Wir wollen ein Aufenthaltsrecht für Opfer rechter Gewalt.« Die vollständige Rede, hier.