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Wahlen 2013

Ergebnisse der Rechten in Niedersachen und Kandidaturen der NPD für die Bundestagswahl

Landtag Niedersachsen: Während das Kopf- an Kopf-Rennen zwischen Schwarz-Gelb und Rot-Grün großes Medieninteresse hervorrief und zu einem Wechsel in der Landesregierung führt, blieben die Stimmergebnisse für extrem rechte Parteien minimal. Trotz großen Aufwandes mit einer Wahlmobil-Kampagne verlor die NPD im Vergleich zu 2008 fast die Hälfte ihrer Wähler. Mit 29.444 Zweitstimmen (2008:52.986) erreichte sie nur noch 0,8 Prozent (2008:1,5 %). 11.912 Stimmen (0,3 %) gewann die erstmals in Niedersachsen angetretene rechtspopulistische „Die Freiheit“.

Bundestagswahl:

-„Pro D (Deutschland)“ hat eine Teilnahme an der nächsten Bundestagswahl angekündigt. Landeslisten sollen in NRW, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg aufgestellt werden.

-Sachsens NPD hat im Januar auf ihrem Landesparteitag als Kandidaten für die Bundestagswahl den Parteivorsitzenden Apfel, die in Ostsachsen bekannte Sozialpolitikerin Niekisch, den Leiter des Deutsche Stimme-Verlages (Riesa) Peter Schreiber und den Dresdener NPD-Kommunalpolitiker Jens Baur aufgestellt.